vision string quartet

 

 

 

 

„Es ist eine begeisternde Mischung aus Unbekümmert­heit und Können, das alle vier ausstrahlen.“

SWR2-Kulturservice

 

2012 gegründet, hat sich das vision string quartet innerhalb kürzester Zeit unter den jungen Streich­quartetten etabliert. Mit ihrer einzigartigen Wandlungsfähigkeit zwischen dem klassischen Streich­quartett-Repertoire und Eigenkompositionen und Arrange­ments aus den Bereichen Jazz, Pop und Rock, stellen die vier jungen Musiker aus Berlin zur Zeit die klassische Konzertwelt auf den Kopf. Die Konzertformate des jungen Quartetts sind vielseitig, von Auftritten in den großen klassischen Konzertsälen wie dem Ge­wandhaus Leipzig, der Tonhalle Düsseldorf und dem Konzerthaus Berlin, über renommierte Musikfestivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Heidelberger Frühling, Ballettkoopera­tionen unter John Neumeier bis hin zu „Dunkel­konzerten“ in völliger Finsternis. Livemitschnitte ihrer Konzerte sind regelmäßig in Rundfunksendungen von NDR, SWR, Bayrischer Rundfunk, WDR, Deutsch­landradio Kultur, RBB und vielen mehr zu hören. Seit April 2015 wird das vision string quartet als „SWR2 New Talent“ mittels Radioproduktionen und Interviews verstärkt medial präsentiert.

 

 

 

 

Ihr Kammermusikstudium absolvieren die vier Musiker beim Artemis Quartett in Berlin sowie bei Günter Pichler, dem Primarius des Alban Berg Quartetts, an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid. Weitere Impulse erhielten sie von Lehrern wie Heime Müller, Eberhardt Feltz und Gerhard Schulz sowie auf Meisterkursen des internationalen Kammermusikcampus der Jeunesses Musicales, ProQuartet in Frankreich und der Stiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz, zu deren Stipen­diaten sie gehören. Highlights des Jahres 2016 waren Konzerte in der Philharmonie Luxemburg, ihr Debütkonzert bei den Schwetzinger SWR Fest­spielen sowie Auftritte bei den Thüringer Bachwochen und dem Lucerne Festival. Im Januar 2016 gewann das Quartett beim Felix Mendelssohn Bartholdy Wettbewerb in Berlin den 1. Preis sowie alle Sonderpreise. Im Juni diesen Jahres wurde es außerdem mit dem renommierten Würth-Preis ausgezeichnet, zu dessen ehemaligen Preisträgern u.a. das Artemis Quartett, Gustavo Dudamel und Claudio Abbado gehören.  

Im November diesen Jahres, nur einen Monat nach ihrer Auszeich­nung mit dem Publikumspreis der Festspiele Mecklenburg-Vor­pommern, erspielte sich das junge Quartett beim internationalen Concours de Génève den 1.Preis sowie alle Sonderpreise. Auch im kommenden Jahr stehen wieder zahlreiche Konzerte an, darunter Auftritte in der Elbphilharmonie und in der Laeiszhalle Hamburg, im Konzerthaus Berlin und der Alten Oper Frankfurt, beim Mozartfest Würzburg, beim Rheingau Musikfestival, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern sowie Konzerttourneen durch Nordamerika, Asien, Griechenland, Österreich, Frankreich, England und Italien.

Für Sommer 2017 ist die Produktion ihrer Debüt-CD geplant.

Zum Mindener Programm 

Emotionen pur

Von "himmelhochjauchzend" bis "zu Tode betrübt": kein anderer Komponist versteht es, uns mit seiner Musik so unmittelbar und tief in unserer Seele zu berühren wie Franz Schubert. Das Streichquartett d-moll „Der Tod und das Mädchen" ist ein ergreifendes Beispiel dafür.

Emotionen pur spielen auch im Jazz, Rock und Pop unserer Tage eine entscheidende Rolle, und so steht dem Publikum eine einzigartige und hochspannende Konzertmischung bevor: Egal ob Schubert oder Shakira, ob Beethoven oder Beatles, die Konzerte der „Visions“, die übrigens ihre Musik auswendig und bis auf den Cellisten im Stehen vortragen, lassen keinen kalt, egal ob jung oder alt!